Am Ende dieses Tutorials hast du ein eigenes Kartendeck auf Quartettos. 32 Karten zu deinem Lieblingsthema, mit recherchierten Werten, zweisprachig in Deutsch und Englisch, sofort online oder am Tisch spielbar. Du steuerst die Idee bei, Werte und Texte sowie einen ersten Bildvorschlag liefern wir. Was am Ende anders sein soll, justierst du selbst nach. Das Ganze ist kostenlos. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse, ein selbst gewähltes Passwort und etwas Geduld.
Wofür sich das lohnt
Ein eigenes Quartett lohnt sich überall dort, wo das passende Deck noch nicht im Spielzeugladen liegt. Lehrerinnen bauen sich Unterrichtsmaterial für Geografie, Biologie oder Geschichte. Sammler und Hobbyisten bekommen endlich ein Spiel zur eigenen Nische — Heim-Konsolen der Neunziger, klassische Wrestler, Rockstar-Garderoben, lokale Sehenswürdigkeiten — Themen, die nie einen kommerziellen Verlag finden würden. Und wer Spaß an guten Fakten-Vergleichen hat, kann eigene Recherche-Ideen einbringen, die in der allgemeinen Deck-Galerie noch fehlen.
Eine Sache vorweg, damit du nicht überrascht wirst: Alle Decks, die wir bauen, landen aktuell in der öffentlichen Quartettos-Galerie. Andere Spielende sehen sie und können sie ebenfalls anklicken. Das ist Absicht, weil die Bandbreite der Themen den Reiz ausmacht — aber es heißt auch, dass du beim Thema bewusst entscheiden solltest, was du teilen willst. Familieninterne, vereinsinterne oder rein private Inhalte sind aktuell nicht der richtige Ort. Für ein „privates Deck nur für mich und meine Spielrunde" planen wir ein Feature, das ist aber noch nicht fertig.
Bevor du anfängst
Drei Dinge solltest du im Kopf haben, bevor du das Formular öffnest. Erstens das Thema. Es muss konkret genug sein, dass sich 32 sinnvolle Karten dafür finden lassen, und gleichzeitig schmal genug, dass die Karten miteinander vergleichbar bleiben. „Tiere" ist zu breit. „Säugetiere Afrikas" ist gut. „Berühmte Astronauten Liechtensteins" gibt es schlicht nicht in 32 Stück.
Zweitens die Werte. Ein Quartett lebt von messbaren Zahlen — Länge, Gewicht, Jahr, Einwohnerzahl, Verkaufszahlen. Subjektive Skalen wie „Coolness" funktionieren auch, aber höchstens zwei von sechs Werten und immer mit klarer 0-bis-10-Logik. Sonst gibt es nur Streit am Tisch.
Drittens die Zielgruppe. Spielst du mit Kindern, mit Geografie-Lehrerinnen oder mit dem Stammtisch? Diese eine Angabe hilft uns enorm — der Ton der Karten und die Auswahl der Beispiele richten sich danach. Mehr brauchst du nicht. Quellen, Datenbanken, Bildersuche — übernehmen wir. Genau diese drei Punkte fragen wir gleich im Formular ab.
Schritt 1: Idee einreichen
Öffne quartettos.com und klick rechts oben auf „Anmelden". Beim ersten Mal legst du in zwei Feldern ein Konto an: E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort. Danach reicht der gleiche Login bei jedem Besuch. Kein Profilbild, kein Adressformular, kein endloses Häkchen-Setzen. Im Menü findest du dann den Eintrag „Eigenes Deck erstellen" und landest direkt im Formular.
Das Formular hat drei Felder. Im Pflichtfeld Thema beschreibst du in maximal 100 Zeichen, worum es gehen soll. Statt „Länder" lieber „Länder der Erde mit Fokus auf Bevölkerungsstärke". Statt „alte Computerspiele" lieber „Klassische Computerspiele 1980 bis 1995". Sei so konkret wie möglich. Das spart später Korrekturen.
Im optionalen Feld Gewünschte Kategorien kannst du in maximal 300 Zeichen die sechs Werte vorschlagen, die du auf den Karten haben willst. Zum Beispiel: „Fläche (km²), Einwohner (Mio), BIP pro Kopf ($), Jahr der Unabhängigkeit, Berühmtheit (/10)". Lass das Feld leer, wenn du keine Vorlieben hast — wir schlagen dann passende Kategorien selbst vor.
Im dritten Feld Zielgruppe und Anmerkungen (maximal 200 Zeichen) hinterlegst du Hinweise wie „Für Geografie-Unterricht Klasse 7", „Für Kinder ab 8, einfache Sprache" oder „Tonfall darf ironisch sein". Diese kurze Zusatzinfo wirkt sich später spürbar auf den Stil der Karten aus.
Unten klickst du auf „Idee einreichen". Das Formular schließt sich, und du siehst die Bestätigung „Wir melden uns per E-Mail". Die Sprache, in der du das Formular abgeschickt hast, bestimmt die Hauptsprache des Decks — die englische Fassung läuft automatisch nebenher.

Nach dem Absenden bekommst du sofort eine kurze Bestätigung im Browser — der weitere Verlauf läuft per E-Mail.

Schritt 2: Vorschau abwarten
Jetzt kommt der Teil, der ein bisschen Geduld braucht. Quartettos ist ein Hobby-Projekt, und vor der eigentlichen Generierung schaut ein Mensch kurz auf deine Idee — lassen sich überhaupt 32 Karten finden, sind die Werte sinnvoll, gibt es bei sensiblen Themen eine Rückfrage. Die Freigabe geht meist schnell, im günstigen Fall innerhalb von einer Viertelstunde. Es kann aber auch über Nacht dauern, wenn die Idee abends einläuft. In aller Regel hast du innerhalb eines Tages eine Vorschau im Postfach. Erst nach der Freigabe läuft die eigentliche Recherche und Generierung.
Was du am Ende bekommst: 32 Karten mit Namen, einer kurzen Besonderheit, einer längeren Beschreibung, allen fünf oder sechs Werten und einem Bildvorschlag — aus frei verfügbaren Quellen, mit ausgewogener Verteilung, damit nicht eine Karte alle Kategorien gewinnt.
Wenn alles fertig ist, schicken wir dir eine E-Mail mit einem Link zum fertigen Deck. Du kannst alle 32 Karten in Ruhe ansehen, die Texte lesen, die Werte prüfen. Findest du grobe Fehler, schreib uns zurück — wir generieren dann noch einmal neu. Sind es nur Feinheiten, geht es direkt mit Schritt 3 weiter.
Eine Sache vorweg: Die KI kennt nicht jede Nische gleich gut. Bei „Länder der Erde" wird sie sehr zuverlässig liefern. Bei sehr engen Spezialthemen — historische Wrestling-Bouts, regionale Eckkneipen, lokale Sehenswürdigkeiten — wird sie das schaffen, aber du wirst im Editor mehr nachjustieren als bei einem Lehrbuch-Klassiker. Genau dafür ist der Editor da.
Die Wartezeit kannst du gut nutzen, um eigene Fotos für später zusammenzusuchen oder deine Werte-Recherche vorzubereiten, falls du als Lehrer aktuelle Lehrbuch-Zahlen einbauen möchtest.
Schritt 3: Werte und Texte feinjustieren
Sobald die Vorschau-Mail da ist, taucht dein Deck im Menü unter „Meine Decks" auf. Ein Klick öffnet die Karten-Übersicht, ein weiterer Klick auf eine einzelne Karte führt in den Editor. Hier passiert die Feinarbeit.
Der Editor zeigt dir oben den Spielnamen, das Kartenbild und den aktuellen Kartennamen. Darunter findest du die Eingabefelder: Name für den Hauptnamen der Karte, Besonderheit für eine knappe Aussage zur Karte (rund 60 Zeichen, der prägnante Satz, der zur Karte gehört), Beschreibung für den längeren Hintergrundtext und darunter ein numerisches Feld pro Kategorie. Bei jedem Wert siehst du das Label mit Kategorie-Name und Einheit, etwa „Erbeutetes Vermögen (Mio. €)" oder „Bekanntheit (/10)".

Du gehst die Karten der Reihe nach durch. Pro Karte änderst du, was du anders haben willst, und klickst unten auf den gelben Knopf „Speichern". Daneben liegt der graue „Abbrechen"-Knopf, falls du eine Änderung verwerfen willst. Eine Karte nach der anderen — alle auf einmal geht nicht, dafür ist jede einzelne Änderung sofort live, ohne erneutes Veröffentlichen.
Was du dabei nicht ändern kannst: die Kategorien selbst. Name, Einheit und Richtung (höher gewinnt oder niedriger gewinnt) sind nach der Generierung festgesetzt. Genauso die Anzahl der Karten — immer 32 — und die Anzahl der Kategorien — fünf oder sechs. Das ist Absicht: Mit diesen Eckpfeilern bleibt das Deck spielbar.
Wofür sich Feinjustierung besonders lohnt: Lehrerinnen aktualisieren Einwohnerzahlen auf den Stand des aktuellen Lehrbuchs, Hobbyisten korrigieren Sammler-Daten mit Werten, die die KI nicht hat, und alle, die zu einem Thema mehr wissen als die allgemeine Recherche, ergänzen das fehlende Detailwissen. Beschreibungen kannst du an deine Altersgruppe anpassen oder die Besonderheit so umformulieren, dass sie genau das trifft, was deinen Spielenden Spaß machen wird.
Eine Faustregel zur Balance, falls du sehr viele Werte änderst: Jede Karte sollte in zwei bis drei Kategorien stark sein und in zwei bis drei schwach. Wenn dieselbe Karte überall haushoch gewinnt, wird das Spiel nach drei Runden langweilig. Im Zweifel ein paar Probierspiele machen und dann nachschärfen.
Schritt 4: Bilder personalisieren
Bilder austauschen geht direkt im Editor. Du klickst auf das aktuelle Bild der Karte, dein Betriebssystem öffnet die Datei-Auswahl, du wählst ein Bild von der Festplatte. Der Rest läuft automatisch: Hochladen, Verkleinern auf 1200 Pixel Breite, Datei-Metadaten entfernen, Speichern.
Akzeptiert werden JPG, PNG, WebP und auch HEIC vom iPhone. Quadratische oder leicht hochkantige Bilder sehen am besten aus. Höhere Auflösung darfst du gerne mitschicken, das System rechnet sie sowieso runter. Auf den Karten erscheint das neue Bild sofort, und Mitspielende sehen es beim nächsten Aufruf automatisch — du musst nichts neu laden, wir kümmern uns darum, dass alle direkt die neue Version sehen.
Eine kurze Anmerkung zu den Bildrechten: Was du hochlädst, liegt in deiner Verantwortung. Eigene Fotos sind perfekt — bei lokalen Sehenswürdigkeiten, Hobbyobjekten oder selbst geschossenen Naturaufnahmen kommt das viel besser rüber als der allgemeine KI-Vorschlag. Für sachliche Themen funktionieren Bilder aus der Wikimedia Commons sehr gut, weil sie meist gemeinfrei oder unter offener Lizenz stehen. Was du nicht tun solltest, ist urheberrechtlich geschützte Bilder ohne Erlaubnis hochladen — also keine Pressefotos, keine Buchcover, keine geklauten Stockbilder. Und denk dran: Auch die Bilder landen mit dem Deck in der öffentlichen Galerie. Was du nicht zeigen möchtest, lädst du nicht hoch.
Was nicht geht: Ein Bild komplett entfernen, ohne neues hochzuladen. Jede Karte muss immer ein Bild haben. Wenn dir der KI-Vorschlag nicht gefällt, ersetzt du ihn einfach. Falls du dich beim Hochladen verklickt hast, klick noch einmal auf das Bild und wähle ein neues.
Schritt 5: Spielen und teilen
Dein Deck ist fertig. Jetzt kommt der Teil, für den du das Ganze überhaupt gebaut hast: spielen.
Drei Spielmodi stehen bereit. Online-Multiplayer für zwei bis sechs Spielende: Im Hauptmenü auf „Online spielen" tippen, dein Deck auswählen, „Raum erstellen". Ein sechsstelliger Code wird erzeugt, den du per WhatsApp, iMessage, Mail oder AirDrop teilst. Die anderen klicken auf den Link und sind drin. Sie brauchen keinen Account, nur einen Browser — die Hürde ist niedrig, das ist Absicht. Der „Einladung teilen"-Knopf nutzt das Teilen-Menü deines Geräts, sodass du WhatsApp oder iMessage in einem Schritt erreichst. Wenn das nicht klappt, kopierst du den Link einfach manuell.

Reihum am gleichen Gerät (im System „Hot-Seat" genannt) ist die Variante für eine Spielrunde am Tisch. Wer das Gerät in die Hand bekommt, sieht kurz seine eigene Karte und reicht weiter. Allein gegen die KI lässt dich gegen den Computer antreten, mit drei Schwierigkeitsgraden: Anfänger, Kenner, Stratege. Der Stratege zählt Karten und ist überraschend gut.
Zur Sprache: Dein Deck ist automatisch zweisprachig. Wer in Deutschland öffnet, sieht die deutschen Karten-Texte. Wer in den USA öffnet, die englischen. Mitspielende können ihre Sprache auch manuell wechseln, die Karten passen sich an. Für internationale Familien oder Englisch-Unterricht ein angenehmer Nebeneffekt.
Was später noch dazukommt, aber heute noch nicht: ein PDF-Export zum Selberdrucken und eine Anbindung an einen Druck-Dienstleister für professionellen Druck. Beides ist auf unserer Roadmap, aber noch nicht live. Aktuell läuft alles online und reihum am gleichen Gerät, was für die meisten Anlässe völlig ausreicht.
Häufige Fehler und Tipps
Aus den bisherigen Einreichungen haben sich ein paar Stolperfallen herauskristallisiert. Wenn du diese kennst, sparst du dir eine Runde Korrekturen.
- Zu generisches Thema. „Tiere" ist breit genug für zwölf konkurrierende Themen — und keines davon wird gut. Lieber „Säugetiere Afrikas" oder „Insekten Mitteleuropas". Statt „Geschichte" lieber „Französische Revolution: Personen" oder „Römische Kaiser".
- Alle Werte zu ähnlich. „Top 32 berühmteste Menschen aller Zeiten" funktioniert nicht — alle landen bei 9 oder 10 in der Bekanntheit. Wähle Themen mit natürlicher Spreizung. Russland und der Vatikanstaat liegen bei der Fläche um Faktor 34 Millionen auseinander, das macht ein Spiel spannend.
- Zu obskure Karten. Wenn niemand am Tisch weiß, was eine Karte darstellt, fällt das Spiel auseinander. Faustregel: Ein durchschnittlicher Spieler sollte etwa 80 Prozent der Karten dem Namen nach kennen. Für Fachbegriffe gibt es das Untertitel-Feld — „Waschbär" als Hauptname, „Procyon lotor" als Zusatz.
- Subjektive Werte ohne Skala. „Coolness" und „Sympathie" sind Streit-Magneten. Wenn dein Thema solche Werte braucht, mach eine klare 0-bis-10-Skala daraus und höchstens zwei von sechs Werten subjektiv.
- Quellen mitdenken. Wenn dein Thema Diskussionen am Tisch produzieren wird (Sportler-Rankings, Filme-Ratings), gib in der Einreichung eine Quelle an: „Quelle: Ballon-d'Or-Rankings" oder „Quelle: IMDb Top 250". Dann orientiert sich die KI daran und du hast später weniger Diskussionen.
- Testspiele einplanen. Nach der ersten Editor-Runde lohnt es sich, zwei oder drei Proberunden zu machen, am besten allein gegen die Stratege-KI. Welche Karte gewinnt zu oft? Welche verliert immer? Werte nachschleifen, fertig.
Was Leute schon gebaut haben
Die Bandbreite der bisher entstandenen Decks zeigt ganz gut, was möglich ist.
Länder der Erde ist der absolute Klassiker und unser durchgehendes Beispiel in diesem Tutorial. 32 Länder, sechs Werte — Bevölkerung, Fläche, BIP pro Kopf, Jahr der Unabhängigkeit und so weiter. Jeder am Tisch versteht sofort, was zu tun ist. Eine gute erste Wahl, wenn du das Format ausprobieren willst.
Klassische Computerspiele (englisch) ist ein Paradebeispiel für die Nische. Verkaufszahlen, Erscheinungsjahre, Plattform-Anzahl — Themen, die kein kommerzieller Verlag in dieser Form drucken würde, weil die Zielgruppe zu schmal ist. Genau dafür ist Quartettos da.
Insekten der Welt ist ein typischer Bildungs-Anwendungsfall. Größe, Gewicht, Verbreitung, Lebenserwartung — perfektes Material für eine Bio-Stunde in Klasse 5 bis 7. Lehrerinnen ergänzen oft die Beschreibungen, damit sie genau zum Lehrplan passen.
Berühmte Piraten ist eine Geschichts-Hobby-Variante mit Werten wie erbeutetem Vermögen, gekaperten Schiffen, Mannschaftsgröße, aktiven Jahren und einer Bekanntheits-Skala. Anne Bonny, Schwarzbart, Henry Morgan — Figuren, die man kennt, mit historisch belegten Zahlen.
Tödliche Pilze zeigt, dass auch sehr spitze Bio-Nischen funktionieren. Toxizität, Verbreitung, Verwechslungsgefahr — informativ genug für Pilzkundler, gruselig genug für einen Halloween-Abend.
Daneben gibt es im Bestand alles von antiken Bauwerken über Berge der Welt, Philosophen und Pizzasorten bis hin zu Verschwörungstheorien, versunkenen Städten, Seuchen und Tiefseekreaturen. Die Bandbreite zeigt: Alles geht, solange das Thema scharf genug umrissen ist.
Pitch-Ideen zur Inspiration
Falls du gerade keine eigene Idee parat hast, hier drei Cluster mit konkreten Ideen.
Für die Schule: Hauptstädte Europas oder Heimische Vögel funktionieren in der Grundschule. Für Klasse 7 bis 10 eignen sich Französische Revolution: Personen, Römische Kaiser, Säugetiere Afrikas oder Französische Verben (mit messbaren Werten wie Häufigkeit, Konjugations-Schwierigkeit auf einer Skala). Mathematische Konstanten ist ein Geheimtipp für die Oberstufe.
Für Heimat und Stadtkultur: Berühmte Hamburger Persönlichkeiten oder eine andere Stadt deiner Wahl, Berliner Eckkneipen, Cafés in Wien, Wahrzeichen Münchens, Brücken Berlins. Solche Decks funktionieren gut, weil viele Spielende den Bezug haben und gleichzeitig nicht jeder die Reihenfolge im Kopf hat.
Für Nische und Hobby: Achtziger-Sitcoms, WCW-Wrestler 1990 bis 2000, Heim-Konsolen der Neunziger, Lieblings-Comics einer Generation, Hobby-Sammlungen (Briefmarken, Schallplatten, Sammelfiguren), historische Boxkämpfe, klassische Rallye-Autos. Das sind die Themen, die der Spielzeugladen nie führen wird — und genau deswegen lohnt es sich besonders.
Jetzt anfangen
Du hast die Idee, du hast den Weg, jetzt fehlt nur noch der erste Schritt: einmal das Formular ausfüllen.
Eigenes Deck auf Quartettos starten
Das Einreichen dauert etwa fünf Minuten, meist hast du innerhalb weniger Stunden die Vorschau-Mail im Postfach, gelegentlich kommt sie auch erst am nächsten Morgen. Und ein paar Stunden später, frisch durch den Editor justiert, spielst du mit deinen Freund:innen, deiner Klasse oder deiner Familie ein Deck, das es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Wir freuen uns auf deine Idee.